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So beginnt die Kretatour
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Auf dem Campingplatz
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Schau mir in die Augen “Kleiner”
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Im April ist noch nichts los auf dem Platz
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Nachts am Lagerfeuer
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links das ist Jannis in Kalamaki bei ihm gibt’s das opulenteste Frühstück auf der ganzen Insel
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Am Anfang erst mal ein bißchen Teer
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Aber dann gibt’s endlich Schotter
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Manchmal fast wie auf der Autobahn
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es geht auch schwieriger
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Gatter bitte wieder schließen
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Gut wenn man Flickzeug dabei hat
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Aussicht
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nochmal Aussicht
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und gibt’s keine Aussicht dann halt die Moppeds
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Hui, ist das dunkel da drin
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Da fahr ich doch lieber wieder raus
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Echt, sooo groß war’s
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Schnee kann ganz schön störend sein
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Aber wo ein Spaten ist ist auch ein Weg
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Da kann er festhalten wie er will. Ich fahr da jetzt durch.
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Die Weicheier fahren oben
Aber einer rettet unsere Ehre
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Wieder mal ‘ne Sackgasse auf dem Weg zur Zeushöhle
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Aber irgendwann haben wir dann doch noch einen Weg über’s Gebirge gefunden
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Das ist sie, die Höhle wo schon Zeus gelebt haben soll. Da gibt es besseres.
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Der Weg zur Kapelle ist schwierig. Nachdem Dirk es nicht geschafft hat den Baum mit der Säge seines Schweizermesser zu zersägen haben wir ihn dann weggetragen.
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Unsere Lieblingsfurt. Einer erwischt immer einen Stein und sorgt für einen nicht ganz freiwilligen Stunt.
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Und will Eine mal wieder nicht das steile Stück bergabfahren wird solange gedrückt und gestoßen bis Sie unten ist.
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Aber dann hat Sie es doch geschafft
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Und wir haben es auch geschafft
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Und mal wieder Aussicht
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So ein Tag am Strand ist auch mal ganz nett. Besonders weil er einem im April allein gehört. Im Sommer müßte man wohl Slalom um die ganzen Sonnenanbeter fahren.
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